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Das Abenteuer der RN41 - 1. Januar bis 5. Januar

...oder wie wir zeitweise überlegen mussten, ob die RN41 unser Endgegner ist, der uns zum Umdrehen zwingt...

Am 1. Januar lacht uns nun die Sonne ins Gesicht. Frohen Mutes gehen wir das weitere Abenteuer mit der Familie FoB: Die RN41 liegt vor uns. Lange davon geträumt, hier entlang zu fahren, ist sie nun da!

Aber ihr - liebe Leser - haltet euch stets im Kopf und denkt daran: Es hat am Vortag geregnet.... STARK geregnet...

 

Diese Tatsache hat uns nicht weiter gekümmert, da nun die Sonne scheint und wir mit Freude an das wilde Abenteuer vor uns denken. Wir geniessen die Aussicht, die schöne Strasse, beobachten wilde, wachtelähnliche Vögelchen am Strassenrand... Und geniessen die Einöde.

Bis zu diesem Punkt, wo ein kleiner Bach über die Strasse läuft vom letzten Regen. Der Haken: Dieser kleine Bach hat sich auf der Strasse ausgebreitet und den Boden aufgeweicht. Wir waten mal durch... Hmm... schon eine schlammige Sache.  Aber wir haben ja zwei Fahrzeuge - also los, starten wir den ersten Versuch mit Dodo. Den kriegen wir bestimmt wieder raus im schlimmsten Falle. Erst mal alles aktivieren, was wir haben: Allrad rein, Untersetzung, Diff-Sperre. Mit Gefühl aber dennoch mit Tempo drücken wir Dodo durch den Schlamm - und so "häbchläpf" schafft er es durch diese Schlammmulde. Knappe Sache, phuu...

Aber eins ist nun sonnenklar: Wenn Dodo so knapp durch kommt, kommt FoB mit seinen 9 Tonnen eher nicht durch. Besser aussen rum umfahren, dort, wo das Moos wächst und nur ein kleines Rinnsal an Wasser verläuft - der Ablauf von der Pfütze der Strasse. Aber genau das wird FoB zum Verhängnis. Dieser kleine Absatz beim Wasserablauf bringt die Kabine heftig zum Schaukeln und der FoB muss runter vom Tempo - das ist zu viel. Das Hinterrad bleibt im kleinen Rinnsal stecken und wir, die aussen stehen, können nur zuschauen, wie durch das Rad das Rinnsal sich innert Sekunden in ein Loch vergrössert und das Loch füllt sich zügig mit Wasser, was das bisschen Festigkeit, was noch da war einfach so davon schwemmt. Wie Sand rinnt der Bodengrund einfach davon und schwups, ist das kleine Rinnsal ein grösseres Problem als gedacht. Scheisse...!!! Der LKW gerät in Schräglage, aber bleibt dann zum Glück stabil stehen. Aber raus fahren ohne Hilfe ist nicht mehr möglich.

Die Arbeiten beginnen - schaufeln, Bretter unterlegen, Sandboards, wo möglich -- schnell sind die beiden Herren von Fuss bis Kopf im (Wellness??)Schlammbad. Andere würden teuer bezahlen für so eine Schlammtherapie... ;-). Während dessen fahren argentinische Familien mit PWs durch, denen wir nicht zutrauen, dass sie durch kommen. Aber falsch gedacht - sie kommen durch. Zuviel Gewicht ist hier halt eindeutig der Endgegner. Die Argentinier fahren weiter, denn mit den PWs können sie dem FoB auch nicht wirklich helfen - und mehr Schaufeln haben wir auch nicht. Auch noch ein weiteres Paar an Reisenden kommen mit einem Van herangefahren - und schauen sich die Sache an. Die beiden entscheiden sich beim Zuschauen von der ganzen Schlammarbeit, umzudrehen und nicht mehr weiter zu fahren hier. Für FoB gibt es aber im Moment nur einen Weg: Vorwärts. Nach ca. 3 Stunden haben wir es geschafft: Dank unzähligen Schaufeln Schlamm, umgeleitetem Wasserlauf um den LKW herum, unterlegten Brettern und Steinen steht der FoB wieder auf festem Boden.

Nun müssen wir aber durchdenken: Was tun wir? Weiter auf der RN41 mit ungewissem Strassenzustand oder umdrehen? Was dann wiederum bedingt, dass FoB nochmals durch diese grosse Schlammpfütze muss? 

Es soll weitergehen, entscheiden wir. Für heute geht es noch etwas weiter südwärts ohne weitere Zwischenfälle und wir stellen uns in ein kleines Seitental der Hauptstrasse nahe an der Kreuzung zum Paso Roballo.

 ©Ufbruchstimmig 

Bis zum Ort und See Lago Posadas können wir die RN41 aus vollen Zügen geniessen. Die Strecke geht durch absolutes Niemandsland und es folgen keine grösseren Schlammprobleme mehr. So können wir die Fahrt entspannt hinter uns bringen und wir sind begeistert.

Dennoch schwingt noch etwas die Sorge mit: Wie geht es weiter mit der RN41? Von Lago Posadas her weiter südlich ist die Strasse noch weniger befahren und vor allem mit dem grossen und schweren LKW ein Fragezeichen für uns. In Lago Posadas gäbe es aber anscheinend Wlan, wissen wir. Also gehen wir zum Tourismusbüro und erhoffen uns Internet und Informationen. Aber nichts da... Das Tourismusbüro ist geschlossen. Aber immerhin entdecken wir an der ehemaligen Netzwerkantenne, gaaaanz weit oben eine Starlinksatellitenschüssel. Also muss es Wlan geben. Wir parkieren unter der Antenne und tatsächlich gibt es hier dank Starlink offenes und schnelles Internet.

Aber leider finden wir auch online keine ganz klaren Auskünfte zur Strasse. Aber wir erhalten eine Nachricht: Von Carmen und Marcel, die gerade die RN41 vom Süden her Richtung Lago Posadas fahren. Sie seien unterwegs und ob wir uns irgendwo treffen. Nun, das wird jetzt nicht ganz einfach - weil wir werden alle wieder offline sein. Es bleibt also nichts anderes übrig: Wir schicken den beiden unseren nächsten geplanten Nachtrastplatz am See, den wir uns jetzt rausgesucht haben, schicken den Standort und hoffen, die Nachricht erreicht sie irgendwann mal noch. Auch senden wir ihnen natürlich den weiteren Plan, dass wir dann Richtung Süden fahren wollen und da würden wir uns ja auf jeden Fall kreuzen auf der einsamen RN41. Wie denn der Strassenzustand sei? Carmen schreibt noch zurück, sie hätten mit einem Ranger gesprochen und die Strasse sei "machbar". Sie fahren nun los. Und da wir nun alle Internetzugang verlieren, sind wir gespannt, wie und wo das aufgeht mit dem Treffen.

 

Am See wagen wir ein Bad im eiskalten Wasser. Wir haben alle eine "Dusche" nötig. Brrr, fast ein Eisbad hier oben, die Beine prickeln schnell. Aber die Sonne scheint so schön, dass wir am Strand schnell aufgewärmt sind. Der See hat fast ein Karibik-Feeling so schön blau wie das Wasser ist. Nur die Temperatur ist leicht unterschiedlich zum warmen Karibikmeer...

In der Sonne am Wasser knabbern wir etwas und geniessen den Abend. Als plötzlich ein leichtes Motorenbrummen ertönt. Wir schauen verwundert - können das schon Carmen und Marcel sein? Eher nicht glauben wir, aber Cita's Kopf schnell plötzlich in die Höhe. Ganz so wie sie sonst reagiert, wenn wir Dodo anschmeissen. Also doch ein Troopy Motor? Wir warten und nur kurz später tauchen über der kleinen Klippe, die wir zum See runter gestiegen sind, die Köpfe von Carmen und Marcel auf. Tatsächlich sind die sie ganze RN41 an einem Tag gefahren! Dann kann's ja nicht so schlimm sein mit dem Strassenzustand, denken wir uns.

Die Strasse ist erstmal Gesprächsthema Nummer Eins und obwohl die beiden mit dem Troopy schnell durchkamen, nehmen sie uns etwas die Hoffnung, dass der Zustand der Strasse gut machbar ist für den LKW. Sie sei schon sehr matschig und schlammig, sie seien oft einfach mit Tempo durchgekommen, was der LKW halt eben nicht kann mit den 9Tonnen. Aber soweit schon gekommen, möchten wir nicht aufgeben und die allgemeine Stimmung ist eher so, dass wir den Versuch wagen - umdrehen kann man ja immer. 

Der Abend mit den beiden ist ein lustiges Beisammensein. Es ist schon eindrücklich, dass wir die beiden überhaupt nochmals treffen hier auf dieser Reise. Sie sind von Mexiko zurück in die Schweiz gereist, waren fast ein Jahr zu Hause, haben ihren Troopy nochmals überarbeitet und ein Hubdach aufsetzen lassen und sind nun damit zurück in Chile und Argentinien, wo sich unsere Wege nun wieder kreuzen.

 ©Ufbruchstimmig 

Am nächsten Tag verabschieden wir uns von den beiden Widmers. Für sie geht die Tour weiter nordwärts. Für FoB und uns geht es definitiv auf die südliche RN41. Die erste Etappe südlich von Lago Posadas ist Genuss pur. Die Strasse windet sich in Haarnadelkurven nach oben, man hat wundervolle Aussichten und unzählige Kondore sind hier oben zu beobachten. Wir bringen die ersten 30km der Strasse hinter uns. Die Fahrt hier oben und dann noch mit LKW und zwei kleinen Kindern ermüdet auch und so sind wir nicht ganz so schnell wie Carmen und Marcel mit ihrem Troopy. Die nächste Rangerstation vom Nationalpark Perito Moreno ist noch ein gutes Stück weg von uns. Aber bis hierhin begegnet uns keinerlei Schlamm, was uns sehr beruhigt, haben uns die beiden anderen doch von schlammigen Abschnitten erzählt. Die Strasse scheint gut und schnell am Abtrocknen zu sein und deutlich besser befahrbar als gedacht.

 ©Ufbruchstimmig 

Aaaber...: Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Am folgenden Tag finden wir die besagten schlammigen Stellen der Strasse. Wir müssen einen Bach durchqueren, der auf der anderen Seite sehr matschig aussieht zum raus fahren. Auch sieht es aus, als wäre das Wasser hier deutlich höher gestanden als die beiden Widmers mit ihrem Troopy durch sind. Wir haben also soweit Glück, dass es nun immerhin nicht unmöglich aussieht für FoB. Carmen und Marcel haben uns vor allem vor einer Wasserdurchfahrt gewarnt, mit einem blöden Absatz, welcher für FoB evtl. schwierig wird. Das müsste wohl diese hier sein. Mit Dodo kommen wir mit genügend Tempo knapp durch, aber für FoB sorgen wir diesmal vor. Nicht schon wieder möchten wir graben. Wir schleppen also Steine herbei und befestigen auch Mithilfe von Brettern die "Böschung" bei der Bachausfahrt so gut es geht. FoB setzt an - und kommt nicht durch. Aber immerhin versinkt er nicht im Schlamm und Kevin kann nochmals zurück und Schwung holen. Der zweite Versuch klappt. Phuu!!! Die Arbeit mit den Steinen hat sich gelohnt.

 

Die Fahrt kann weiter gehen. Gemütlich - denn mit Tempo muss man hier aktuell echt nicht fahren wollen. Dort wo die Strasse trocken ist, ist es absolut kein Problem. Aber es folgen immer wieder nasse, schlammige Auswaschungen, die wir nun besser mit Köpfchen als mit Karacho angehen.

Die erste gröbere Auswaschung gelingt uns gut mit einer kleinen Umfahrung. Auch ab von der Strasse müssen wir für FoB ein paar Bretter auslegen, aber damit kommt er gut und sicher auf die andere Seite und wieder zurück auf die Strasse. Bei dieser Umfahrungsaktion kommen Locals im Geländewagen vorbei. Erst fahren sie vorbei, dann drehen sie plötzlich um und kommen zurück. Sie halten bei uns und erklären uns, dass es noch schlimmer wird. Mit dem Troopy passt es, aber der LKW kommt da unten bei der Lagune nicht mehr durch, meinen die beiden. Nun denn ja... Eigentlich haben wir uns mal fest vorgenommen, wir hören immer auf Infos von Locals. Das Problem aktuell ist allerdings, dass wir wissen: Selbst wenn wir umdrehen liegen einige Schlammpfützen vor uns, die von dieser Seite her vielleicht sogar noch dümmer anzufahren sind für den LKW. Was machen wir also?? 
Wir entscheiden uns, die Sache bei der Lagune unten mal anzuschauen. Bis dahin macht es ja keinen Unterschied, ob wir vorwärts oder zurück fahren. Wenn wir es selbst sehen, wissen wir, ob wir sowas schon mal gefahren sind oder nicht. Die fahrt dauert nicht lange und wir stehen vor dieser besagten Stelle. Und wir müssen sagen, die Locals haben recht. Hier ist fast eine Schlammlawine über die Strasse geflossen. Der Schlamm ist teilweise beinahe knietief und extrem weich und matschig. Da kommt FoB wirklich nicht durch.

Geht umfahren??? Schlauer als bei der ersten Ausbuddel-Aktion schauen wir nun vor allem am oberen Hang, ob das irgendwie geht. Weil unten fliesst ja das Wasser und der Matsch ab... Und ja - so ganz hoffnungslos sieht es nicht aus. Wenn FoB das Schlammfeld grosszügig umfahren kann, könnte es gehen. Aber der Umweg muss gross genug sein und über den Hang hoch fürhren - schafft er das?

Wir wollen es versuchen. Aber nicht ungeplant und kopflos: Nein, die Route wird dieses mal akribisch geplant, augekundschaftet und der Böschungswinkel zurück auf die Strasse muss angepasst werden. Wir bauen lange und sorgfältig die Umfahrung aus. Aber besser vorher als wenn der LKW drin steckt. Dann kann es los gehen: Erstaunlich einfach und leicht kommt FoB den Hang hinauf, was unsere erste Sorge war. Aber das ist kein Problem. Nun folgt die leichte Kurve - der LKW soll wieder parallel zur Strasse stehen. Und fluuupp... ist er versoffen. Aber dazugelernt von den letzten Tagen, wird nicht lange versucht, da mit "Gewalt" rauszukommen, sondern es wird geschaufelt, Sandbleche unterlegt und zack - ist er wieder draussen. Phuu! Runter zurück auf die Strasse kommt er dann gut und ohne Probleme - dank der angepassten und weggeschaufelten Böschung. 

Nun geht der Weg noch nach vorne zur Lagune, wo wir uns entscheiden, für die Nacht zu rasten. Niemand hat noch Lust und Energie noch weiter zu fahren und der Abend ist auch schon hier. Es reicht noch, dass Kevin ein paar Drohnenflüge entlang der Strasse machen kann: Und er sieht leider noch weitere Schlammlawinen auf unserem bevorstehenden Weg. Umso mehr bleiben wir genau da, wo wir sind, essen und entspannen etwas und überlegen immer noch, ob es schlau ist, weiter zu fahren. Denken wir aber an die bereits überwundenen Hürden, möchte eigentlich auch niemand mehr zurück... Vor uns liegen bestimmt nicht mehr ganz so viele Schlamm-Probleme.

 ©Ufbruchstimmig 

Und ja, es waren nicht mehr ganz so viele Hindernisse, wie bereits hinter uns lagen. Aber immerhin doch noch drei Stück: Schlamm und weicher Boden mussten wieder erst mal ausgearbeitet werden, bevor wir durch die Durchfahr gewagt haben und am Ende der Strasse lag auch noch ein grosser Felsbrocken auf der Strasse: Zu weit drin, als das noch genügend Platz für den LKW übrig blieb um daneben durch zu kommen. Dodo findet knapp Platz - aber mehr geht nicht. Was tun?? Wie kriegt man einen Felsbrocken von der Strasse?

Kevin hat schnell die Idee, den Fels halt einfach wegzuziehen mit dem LKW. Der Rest der Truppe zweifelt daran, dass der FoB, so gross und schwer er selbst ist, diesen Fels wegziehen kann. Aber probieren kann man es ja. Abschleppseile werden ausgepackt und um den Fels rum gehängt. Zum Glück verläuft die Strasse gerade so, dass es reicht, den Fels nur etwas zurück zu ziehen, dann bleibt mehr Platz übrig. Und tatsächlich kann der LKW den Fels ohne das geringste Problem, als wäre es bloss Styropor, wegziehen. So kommt auch FoB noch durch das letzte "kleine" Hindernis und wir übernachten ein letztes Mal vor den Toren des Nationalparkes Perito Moreno.

Am Abend kommt noch ein Pickup vorbei und fragt, was wir hier den tun, das sei sein Farmland. Wir entschuldigen uns und erklären ihm, wir kommen von der RN41 und wollten ausserhalb des Nationalparkes übernachten. Er ist schnell besänftigt und ist einverstanden, dass wir eine Nacht hier bleiben. Aber plötzlich stutzt er: Ihr kommt von der RN41?? Die ist gesperrt, da kommt man nicht durch. Wir lachen leicht und erzählen ihm, dass es tatsächlich im Moment eher schwierig ist, durchzukommen, aber dass es schon möglich ist. Und der Fels fragt er uns? Wir seien daneben durch gefahren, sagen wir ihm und lachen. Er schaut uns etwas komisch an und wünscht dann aber einen schönen Abend und geht.

 

Dies ist hier nun unser letzter gemeinsamer Abend mit der Familie FoB! Nach so langer Zeit ist die RN41 der letzte Part unserer gemeinsamen Reise. Und vermutlich auch der letzte Part, wo wir uns in die selbe Richtung bewegen. Wir hoffen zwar, die vier nochmals zu treffen, aber dies wird vermutlich dann sein, wenn wir bereits wieder nordwärts fahren - sprich ein kurzes Zusammentreffen ergeben. Wenn wir noch bis ganz nach Feuerland kommen wollen und Mitte Februar wieder in Santiago sein wollen, müssen wir unser Tempo etwas erhöhen. Und so steht ein Abschied bevor. Was wir an dieser Reise so sehr schätzen, ist neben dem Kennenlernen der Länder und Kulturen, dass wir so viele liebe Leute kennenlernen durften und super tolle Freundschaften entstanden sind. Eine davon ist diese hier - und begleitet uns dann hoffentlich auch in Europa noch weiter durchs Leben. Wann kann man schon sagen, mit diesen Freunden hat man mehrfach einen 9 Tonner aus dem Schlamm gebuddelt? ;-) Aber jetzt heisst es am nächsten Morgen erst mal: Gute Fahrt ihr Lieben! Bis zum nächsten Mal, wir sehen uns wieder.

 ©Ufbruchstimmig